Kreis Offenbach
Arbeiten mit großen Altersspannen (12. Monate bis 4 Jahre)
Die Betreuung von Kindern im Alter von 12 Monaten bis zu 4 Jahren bringt in der Kindertagespflege besondere Herausforderungen mit sich. Wie können Angebote gestaltet werden, die den unterschiedlichen Entwicklungsständen gerecht werden? Wie gelingt es, die Bedürfnisse der jüngeren Kinder zu berücksichtigen, ohne die Älteren zu unterfordern? In diesem Kurs erhalten Sie praxisorientierte Impulse und bewährte Strategien, um die Alltagsgestaltung flexibel und ressourcenschonend zu meistern. Tauschen Sie sich mit anderen Kindertagespflegepersonen aus und erweitern Sie Ihr Handlungsrepertoire für die Arbeit mit großen Altersabständen.
21.05.2025
HLL Sprendlingen
Schulkinder in der Kindertagespflege – was wollen sie – was brauchen sie? Herausforderung und Chance eines Betreuungsangebots
Nach § 24 SGB VIII ist es möglich, Schulkinder ergänzend zur institutionellen oder Ganztagschulbetreuung oder bei individuellem Bedarf auch in der Kindertagespflege zu betreuen.
Was bedeutet das für den Alltag in der Kindertagespflege? Welche Bedürfnisse haben Schulkinder? Wie kann ein gemeinsamer Alltag mit Kindern unter drei Jahren gestaltet
werden? Welche Qualifikation braucht eine Kindertagespflegeperson, um dieses Angebot abzudecken?
Im Rahmen dieser Fortbildung werden wir uns mit den Herausforderungen und den Chancen, die eine Betreuung von Schulkindern in Kindertagespflege mit sich bringt, auseinandersetzen.
Dabei werden wir die unterschiedlichen Modelle im Kontext von Qualität und guter Rahmenbedingungen in den Blick nehmen und Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis entwickeln.
29.10.2025
HLL Sprendlingen
"Verhalten und Bedürfnisse von Kleinkindern: Normale Entwicklung oder Warnsignale?"
Kleinkinder im Alter von 1 bis 3 Jahren befinden sich in einer intensiven Entwicklungsphase, in der sie die Welt erkunden, eigene Interessen entwickeln und beginnen, ihre Grenzen auszutesten. Dabei treten Verhaltensweisen auf, die häufig herausfordernd sind, aber in der Regel Teil einer normalen Entwicklung darstellen.
In dieser Fortbildung richten wir den Fokus darauf, zwischen typischen Verhaltensweisen, die im Rahmen der normalen Entwicklung auftreten, und möglichen Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung zu unterscheiden. Was ist ein normales Trotzverhalten, und wann könnten ungewöhnliche Verhaltensweisen ein Signal dafür sein, dass das Kind Unterstützung oder Schutz benötigt?
Wir werden gemeinsam erarbeiten, wie Sie als Kindertagespflegepersonen auffälliges Verhalten einordnen können und welche Schritte nötig sind, wenn sich besorgniserregende Muster zeigen. Dabei spielt die enge Zusammenarbeit mit den Eltern eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann das Verhalten eines Kindes über die normale Entwicklung hinausgeht und welche etablierten Schutzmechanismen greifen müssen, um das Kindeswohl zu gewährleisten.
Die Fortbildung bietet praxisnahe Ansätze, wie man mit herausforderndem Verhalten umgehen und es sicher in positive Bahnen lenken kann, während gleichzeitig das Wohl des Kindes stets im Mittelpunkt steht.
Fr., 29. August 2025
ONLINE über das hessiche Kindertagespflegebüro
Schulkinder in der Kindertagespflege:
Was wollen sie – was brauchen sie?
Herausforderung und Chance eines Betreuungsangebots
Nach § 24 SGB VIII ist es möglich, Schulkinder ergänzend zur institutionellen oder Ganztagschulbetreuung oder bei individuellem Bedarf auch in Kindertagespflege zu betreuen.
Was bedeutet das für den Alltag in der Kindertagespflege? Welche Bedürfnisse haben Schulkinder? Wie kann ein gemeinsamer Alltag mit Kindern unter drei Jahren gestaltet werden? Welche Qualifikation braucht eine Kindertagespflegeperson, um dieses Angebot abzudecken?
Im Rahmen dieser zweiteiligen Fortbildung werden wir uns mit den Herausforderungen und den Chancen, die eine Betreuung von Schulkindern in Kindertagespflege mit sich bringt, auseinandersetzen. Dabei werden wir die unterschiedlichen Modelle im Kontext von Qualität und guten Rahmenbedingungen in den Blick nehmen und Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis entwickeln.
Termin und Zeit: 01. 11. 2025 von 09.00 – 16.00 Uhr und
28. 11. 2025 von 18.00 – 21.00 Uhr